Programm

Software für die Hardware oder Hardware für die Software – Wie definiere ich mein Unternehmen und dessen Geschäftsmodell?

Praxisbericht
Bühne k2
Praxisbericht Bühne k2
Mittwoch, 01.09. 14:30–14:45
Es gibt wohl kaum noch ein Stück Hardware, das völlig ohne Software auskäme. Damit stellt sich für deren Herstellerunternehmen die Frage nach dem eigenen Fokus. Ob sich ein Unternehmen aber als Hardware- oder als Software-Unternehmen versteht, wirkt sich fundamental auf alle Aspekte des Geschäftsmodells aus. Diese scheinbar simple Entscheidung beeinflusst nicht nur das eigene Nutzenversprechen, sondern auch die Wertschöpfung, die Ertragsmechanik und u. U. sogar die Zielgruppe des Unternehmens. Mit der Kinematics GmbH standen meine Mitgründer und ich vor eben dieser Entscheidung. Deren Folgen zeichne ich am Beispiel unseres Robotik-Baukastens Tinkerbots nach und stelle mir dabei die Frage: Was wäre wenn?
Moderiert von Christian Schmidt!
Matthias Bürger

Dr. Matthias Bürger

Senior-Berater, VDI/VDE-IT
Christian Schmidt

Christian Schmidt

Moderator - IoT Producer, Simplexion GmbH

Dr. Matthias Bürger

Senior-Berater, VDI/VDE-IT

Dr. Matthias Bürger ist promovierter Ökonom und arbeitet seit 2017 bei der VDI/VDE-IT als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Senior-Berater. Dort beschäftigt er sich insbesondere mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie der Innovationsindikatorik. Er ist Mitherausgeber des Buchs Der Geschäftsmodell Toolguide und Co-Autor zahlreicher Studien zu den wirtschaftlichen Potenzialen von Zukunftstechnologien wie KI, Quantencomputing oder der Servicerobotik. Er leitet Geschäftsmodellworkshops mit etablierten Unternehmen und Start-ups u. a. im Rahmen des Gründungswettbewerb – Digitale Innovationen des BMWi. Dabei greift er auf seine eigene Gründungserfahrung mit Tinkerbots und der Kinematics GmbH zurück.

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